HÖRlokal - Unterhaltung aus dem Nassauer Land

HÖRlokal - Unterhaltung aus dem Nassauer Land

Transkript

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00:00:02: Hier ist ihr buntes Hörlokal, da hören sie ganz und gar lokal.

00:00:10: Ihr Platz im schönen Hörhör-Hörlokaal.

00:00:17: Herzlich willkommen zum Podcast Hörlokal Unterhaltung aus dem Nassauer Land!

00:00:22: Noch wärmt uns die Augustsonne noch blühen die Wiesen und die Abende laden ein lange draußen zu bleiben Und trotzdem liegt manchmal schon etwas in der Luft.

00:00:31: Die Morgende werden kühler Doch warum beginnt dieser Wandel eigentlich schon mitten im Sommer?

00:00:38: Was passiert jetzt in unseren Wäldern und Gärten, Und was hat es mit dem geheimnisvollen Altweibersommer auf sich?

00:00:44: Eine Spurensuche.

00:00:46: Viel Spaß!

00:00:52: Kennen Sie dieses Gefühl?

00:00:53: Es ist Ende August die Sonnenschein Die Temperaturen sind angenehm warm Vielleicht sogar noch richtig sommerlich Wie in diesem August.

00:01:02: Eigentlich könnte alles genauso sein wie im Juli oder im Juni und trotzdem ist irgendetwas anders.

00:01:09: Morgens liegt plötzlich ein leichter Nebelschleier über den Wiesen, das Gras ist vielleicht schon ein bisschen feucht vom Tau die Luft fühlt sich irgendwie frischer an und abends wenn man noch gemütlich auf der Terrasse sitzt merkt man dass es inzwischen auch wieder früher dunkel wird.

00:01:25: Ja, das ist dieser ganz besondere Moment im Jahr in dem der Sommer noch da ist bei der Herbst schon so ganz vorsichtig an die Tür klopft.

00:01:33: Und gerade hier bei uns im Nassauer Land auf dem Land lässt sich dieser Übergang wunderbar beobachten!

00:01:40: Wenn morgens die ersten Nebelschwaden über der Lahn liegen, die Sonne langsam über den bewaldeten Höhen aufsteigt und die Felder in so ein wunderschönes warmes Licht taucht dann hat die Landschaft eine ganz besondere Stimmung.

00:01:53: Doch warum passiert das eigentlich?

00:01:55: Warum verändert sich die Natur schon im August obwohl der Herbst offiziell noch gar nicht begonnen hat?

00:02:00: und woran erkennen Tiere und Pflanzen dass es langsam Zeit wird sich auf die kälteren Jahreszeit vorzubereiten?

00:02:08: Genau darum geht es heute.

00:02:12: Fangen wir mit einer scheinbar einfachen Frage an, wann ist eigentlich Herbst anfangen?

00:02:23: Die Antwort ist erstaunlicherweise gar nicht so eindeutig denn wir unterscheiden zwischen dem meteorologischen, dem astronomischen und dem sogenannten fenologischen Herbst.

00:02:34: Für Meteorologen beginnt der Herbst jedes Jahr am ersten September.

00:02:38: Das hat einen ganz praktischen Grund, Wetterdaten lassen sich leichter vergleichen wenn die Jahreszeiten immer am gleichen Datum anfangen und genau drei Monate umfassen.

00:02:47: Der meteorologische Herbst besteht deshalb aus September, Oktober und November.

00:02:53: Astronomisch sieht die Sache anders aus.

00:02:55: hier beginnt er Herbst mit der sogenannten Tag-und Nachtgleiche.

00:02:59: das ist der Zeitpunkt an dem die Sonne auf ihrer scheinbaren jährlichen Wanderung, den Himmelsäquator von Norden nach Süden überquert.

00:03:07: Im Jahr-Zwei-Zwanzig wird das am Dreiundzwanzigsten September der Fall sein.

00:03:11: dann, sind Tag und Nacht ungefähr gleich lang.

00:03:14: Wobei es auch hier eine kleine Besonderheit gibt tatsächlich dauerte helletag noch etwas länger als zwölf Stunden.

00:03:21: Das liegt unter anderem daran dass unsere Atmosphäre das Sonnenlicht etwas ablenkt.

00:03:26: Ja, und dann gibt es noch eine Dritte Art den Herbstbeginn zu bestimmen.

00:03:30: Den phänologischen Herbst!

00:03:32: Hier schauen Wissenschaftler nicht auf den Kalender sondern auf die Natur.

00:03:37: Wann werden die ersten Früchte reif?

00:03:39: Wann beginnt die Ernte bestimmter Obstsorten?

00:03:42: Wanne verfärben sich Blätter?

00:03:44: Der fenologische Frühherbst wird beispielsweise durch die Reife der Früchte des schwarzen Holunders angezeigt.

00:03:50: Und genau deshalb kann der Herbst in der Natur schon beginnen, während wir im Kalender noch August haben.

00:03:56: und das haben wir gerade in diesem Jahr öfter gesehen, insbesondere durch die große Hitze, dass viele Bäume schon etwas früher angefangen haben ihre Blätter zu verlieren oder braun zu werden.

00:04:06: Ja, ziemlich faszinierend oder?

00:04:08: Die Natur hält sich nicht an unsere Datumsangaben.

00:04:12: Sie folgt ihrem ganz eigenen Rhythmus.

00:04:16: Warum werden die Tage schon kürzer?

00:04:17: Vielleicht haben sie es in den vergangenen Wochen bemerkt – im Juni konnte man abends noch erstaunlich lange draußen sitzen.

00:04:23: Selbst gegen halb zehn war's oft noch nicht vollständig dunkel und jetzt Ende August sieht das schon wieder ganz anders aus!

00:04:29: Das hat natürlich mit der Bewegung unserer Erde zu tun….

00:04:33: Die Erdachse ist um ungefähr deraiundzwanzig, vier Grad geneigt und während die Erde die Sonne umkreist verändert sich dadurch im Jahresverlauf wie lange die Sonnen bei uns über dem Horizont steht.

00:04:46: Am einundzwantigsten Juni zur Sommersonnenwende erleben wir auf der Nordhalbkugel den längsten Tag des Jahres.

00:04:52: danach werden die Tage wieder kürzer.

00:04:55: Zunächst fällt uns das kaum auf, aber im Laufe des Sommers summiert sich dieser Unterschied.

00:05:00: Hier bei uns im Nassauer Land verlieren wir zwischen Ende Juni und Ende August bereits deutlich mehr als zwei Stunden Tageslicht – es ist eine ganze Menge!

00:05:08: Und genau diese Veränderung ist für die Natur ein wichtiges Signal.

00:05:12: Viele Pflanzen und Tiere reagieren auf die Länge des Tages und wir Menschen tun das im Übrigen eigentlich auch – wir haben oft nur nicht mehr so viel Zugang dieses Phänomen überhaupt zu bemerken….

00:05:24: Bei Pflanzen und Tieren nennt man diesen Mechanismus Fotoperiodismus, ein kompliziertes Wort für etwas eigentlich ganz einfaches.

00:05:33: Lebewesen können erkennen wie lange es hell ist und wie lang es dunkel ist.

00:05:37: Für manche Tiere ist die kürzer werdende Tageslänge ein Signal sich auf den Winter vorzubereiten.

00:05:44: Bei Pflanzen beeinflusst sie unter anderem Wachstum, Blütenbildung und Ruhephasen.

00:05:49: Die Matur besitzt also gewissermaßen einen eingebauten Kalender – und der funktioniert ganz ohne Ohr- und Smartphone!

00:05:58: Kommen wir zu einem Phänomen das gerade unsere Region besonders schön aussehen lässt… dem Morgennebel.

00:06:04: Vielleicht kennen Sie diese Bilder aus dem Larntal.

00:06:06: Über dem Wasser liegt ein weißer Schleier, die bewaldeten Hänge verschwinden teilweise im Dunst und wenn die Sonne langsam höher steigt lösen sich die Nebelspaden auf.

00:06:17: Das sieht nicht nur wunderschön aus sondern hat auch eine interessante meteorologische Erklärung Warme Luft kann mehr Wasserdampf enthalten als kalte Luft, bevor sie gesättigt ist und wenn sich die Luft nachts abkühlt steigt deshalb ihre relative Luftfeuchtigkeit.

00:06:31: Irgendwann kann der sogenannte Taupunkt erreicht werden.

00:06:34: dann beginnt Wasserdampf an winzigen Teilchen in der Luft zu kondensieren.

00:06:39: es entstehen unzählige kleine Wassertröpfchen und wenn genügend davon in Bodennähe schweben sehen wir Nebel.

00:06:47: Besonders häufig passiert das in klaren, eher windschwachen Nächten.

00:06:50: Denn dann kann der Boden viel Wärme abstrahlen und sich stark abkühlen.

00:06:56: In Tälern wie bei uns im Landteil kommt da noch etwas hinzu – kalte Luft ist dichter als warme Luft und kann sich an tiefer gelegenen Stellen sammeln.

00:07:04: Deshalb entstehen in Flusttälern und Senken häufig besonders ausgeprägte Nebelfelder.

00:07:10: Das Landteil bietet dafür viele Orts wirklich passende Voraussetzungen.

00:07:14: Und wer morgens von einer Anhöhe, wie hier in Höbenberg Richtung Nassau oder Dausenaub liegt kann bei geeigneter Wetterlage manchmal beobachten, wie der Nebel regelrecht zwischen den Bergen liegt und man am liebsten reinspringen möchte – so gemütlich sieht das aus!

00:07:29: Ja und wenn die Sonne den Boden wieder erwärmt lösen sich die Wassertröpfchen allmählich auf und aus dem nebligen Morgen wird dann häufig ein wunderbar sonniger Spätsommertag.

00:07:41: Apropos Spätsommer, warum riecht der Spätsommer irgendwie anders?

00:07:46: Ja das lässt sich wissenschaftlich nicht ganz so einfach erklären.

00:07:51: Viele Menschen kennen es aber eben diesen Geruch des Spätsommers.

00:07:55: haben sie auch manchmal das Gefühl dass die Luft Ende August irgendwie anders rieht als im Juni ein bisschen nach feuchter Erde irgendwie nach abgemähnten Wiesen nach reifen Obst vielleicht auch schon nach ersten herabfallenden Blättern.

00:08:13: Tatsächlich verändert sich im Laufe des Jahres die Zusammensetzung der Gerüche in unserer Umgebung, Pflanzen geben unterschiedliche Duftstoffe ab wenn Früchtereifen entstehen neue Aromastoffe aus feuchten Böden werden Gerüchen von Erde und Mikroorganismen ganz besonders wahrnehmbar.

00:08:30: Und ein besonderes erdiger Duftstor hat übrigens auch einen Namen Der heißt Geosmin.

00:08:36: noch nie gehört Für mich das allererste Mal, er wird unter anderem von bestimmten Bodenbakterien gebildet und kann nach Regen besonders deutlich zu riechen sein.

00:08:45: Und dann spielt natürlich auch unsere Wahrnehmung eine Rolle.

00:08:48: Gerüche sind eng mit Erinnerungen verbunden – vielleicht erinnert uns der Duft frisch gemähter Wiesen an die Sommerferien unserer Kindheit und der geruchreifer Äpfel an den Garten der Großeltern oder feuchte Erde- und kühle Morgenluft eben an dem ersten Schultag nach den langen Sommerferieren!

00:09:07: So entsteht aus ganz unterschiedlichen Sinnenseindrücken dieses besondere Gefühl, dass der Sommer langsam zu Ende geht.

00:09:15: Ja und auch die ersten Zugvögel sind dann schon langsam wieder unterwegs.

00:09:20: Während wir noch darüber nachdenken ob wir am Wochenende vielleicht ein letztes Mal ins Freibad gehen haben manche Vögel ihre Sommerreise eben schon längst beendet.

00:09:29: Ein besonders erstaunliches Beispiel ist der Mauersekler.

00:09:32: Vielleicht kennen Sie diese dunklen, pfeilschnellen Vögel die im Sommer mit Schrillen rufen durch unsere Ortschaften fliegen.

00:09:39: Mauerseekler verbringen wirklich einen großen Teil ihres Lebens in der Luft.

00:09:43: bei uns erscheinen sie gewöhnlich Ende April oder Anfang Mai und Ende Juli oder Anfang August machen sich viele Mauersekler schon wieder auf den Weg zurück.

00:09:53: Ihr Ziel liegt in Afrika südlich Der Sahara, das bedeutet wenn wir Ende August noch sommerliche Temperaturen genießen haben viele Mauersegler Deutschland bereits wieder verlassen.

00:10:04: Sie haben ja auch durchaus eine weite Reise Aber woher wissen diese Vögel eigentlich wann sie aufbrechen müssen?

00:10:13: Eine wichtige Rolle spielt auch hier wieder die Tageslänge aber auch innere biologische Rhythmen.

00:10:18: Das Nahrungsangebot und die Witterung beeinflussen den Vogelzug.

00:10:22: Bei vielen Zugvögeln verändert sich vor der reise sogar der Stoffwechsel.

00:10:26: Sie legen Fettreserven an, die ihnen auf ihren langen Flügen als Energievorrat dienen und manche Arten wie auch der Mauerseekler fliegen wirklich tausende Kilometer weit.

00:10:41: Ja ein Teil unseres Sommers ist buchstäblich schon davon geflogen!

00:10:45: Was passiert jetzt mit den Bäumen?

00:10:48: Der Naturpark Nassau mit seinen ausgedehnten Waldgebieten, den Hängen entlang der Lahn und in vielen kleinen Bachtälern bietet wirklich eine wunderbare Kulisse für die Bäume, die jetzt ihr Laub verlieren.

00:10:59: Ende August sind die meisten Bäume noch grün – trotzdem laufen im Innern bereits Prozesse ab, die später zum herbstlichen Farbenspiel führen!

00:11:07: Der wichtigste grüne Farbstoff in Blättern, wir kennen es noch aus dem Biologieunterricht heißt Chlorophyll.

00:11:13: Er ermöglicht es Pflanzen, Sonnenlicht für die Photosynthese zu nutzen.

00:11:17: Dabei stellen sie aus Wasser und Kohlendioxid energiereiche Stoffe her.

00:11:21: Wenn die Tage kürzer werden und sich die Bedingungen verändern bereiten sich viele Laubbäume allmählich auf ihre winterliche Ruhephase vor.

00:11:29: Sie beginnen später im Herbst damit das Chlorophil abzubauen und wertvolle Nährstoffe aus den Blätter zurückzuholen.

00:11:35: Dann werden andere Farbstoffe sichtbar.

00:11:38: Gelbe und orangefarbene Karotinoide sind teilweise schon während des Sommers in den Blättern vorhanden, werden aber noch vom grünen Chlorophyll überdeckt.

00:11:46: Rote Farbstiffe können bei bestimmten Arten im Herbst ganz neu gebildet werden – so entsteht das wunderschöne Farbenspiel, dass wir im September und gerade im Oktober so lieben!

00:11:58: Aber Vorsicht, wie eben schon gesagt – wenn ein Baum bereits im August viele gelbe oder braune Blätter bekommt ist das nicht unbedingt ein normaler Herbstbeginn.

00:12:06: Denn auch Trockenheit, Hitze, Krankheiten und andere Belastungen können dafür verantwortlich sein.

00:12:13: Die ersten braunen Blätter bedeuten also nicht immer dass der Herbst auf normale Weise dieses Mal besonders früh kommt!

00:12:20: Was ist eigentlich der Altweibersommer?

00:12:23: Eine der schönsten Begriffe unserer Jahreszeit.

00:12:26: Vielleicht haben Sie sich schon mal gefragt, woher dieser merkwürdige Name eigentlich stammt.

00:12:31: Als Altweibersommer bezeichnet man eine Phase mit häufig sonnigem, trockenem und milden Wetter im Spätsommer oder Frühherbst besonders im September.

00:12:40: Typisch sind kühlenächte gelegentlicher Morgenebel- und angenehm warme Nachmittage also das was uns jetzt gerade auch wieder bevorsteht.

00:12:49: Aber was hat das mit alten Weibern zu tun?

00:12:53: Eine verbreitete Erklärung führt den Namen auf feine Spinnfäden zurück.

00:12:58: Denn besonders im Spätsommer und Herbst kann man beobachten, wie hauchdöne Fäden durch die Luftschweben oder im Morgentau glitzern!

00:13:06: Sie erinnern an silbrige Haare – auch alte Wortformen rund um das Weben werden als mögliche Erklärungen genannt.

00:13:14: Die genaue Herkunft des Begriffs ist allerdings nicht zweifelsfrei geklärt.

00:13:19: Die Spinfäden selbst haben übrigens eine faszinierende Funktion, denn junge Spinnen und auch manchmal ausgewachsene Spinnen können mithilfe solcher Fäden vom Wind fortgetragen werden.

00:13:30: Dazu geben sie feine Seidenfäden ab die von Luftströmungen erfasst werden – unter geeigneten Bedingungen können Sie so erstaunliche Strecken zurücklegen!

00:13:40: Wenn Sie also im Spätsommer auf einer Wiese stehen und plötzlich einen feinen Faden im Sonnenlicht entdecken, könnte daran tatsächlich eine kleine Spinne auffreisend sein.

00:13:50: Tja der Sommer verabschiedet sich nicht mit einem großen Knall.

00:13:54: er wird einfach jeden Tag ein kleines bisschen leiser und unsichtbarer Und irgendwann merken wir dass der Herbst irgendwie schon längst angekommen ist.

00:14:04: Dementsprechend kann ich Ihnen nur dazu raten, die letzten warmen Tage noch einmal ganz bewusst zu genießen und mit etwas Glück haben wir einen ganz wunderbaren Spätsonger im September und Oktober vor uns.

00:14:17: Unternehmen Sie einen Spaziergang durch unsere Heimat, genießen sie ein Kaffee in der Nachmittagsonne oder noch ein paar Minuten Ruhe im Garten – es sind ja besonders die kleinen Dinge, die das Ende des Sommers so besonders machen können!

00:14:32: Ich wünsche Ihnen, liebe Zuhörerinnen und Zuhöre einen wunderschönen Spätsommer.

00:14:36: Ein wundeschön spät Sommertag an diesem Sonntag viele goldene Sonnenstunden und einen guten Start in die kommende Jahreszeit!

00:14:45: In diesem Sinne bleiben Sie gesund und machen Sie's gut!

Über diesen Podcast

HÖRlokal soll mehr sein als ein Podcast. Es soll Erinnerungen beleben, zum Lachen bringen, mit Musik beflügeln, Heimatgefühl schenken. Und ja, vielleicht auch die Menschen wieder etwas näher zueinander bringen. Dort, wo in den letzten Monaten Distanz entstand, dort wo die Entfernung zu weit und die Einsamkeit zu groß geworden ist. Wir wollen das Nassauer Land mit seinen wunderbaren Menschen nicht nur erlebbar, sondern auch hörbar machen.

Ideengeberin des Projektes „HÖRlokal“ ist Andrea Mathy, Projektleiterin ist Jennifer Ingmann. Träger unseres Projektes ist der Sozialkompass Nassau e.V.. Dank der großartigen Unterstützung der G. u. I. Leifheit Stiftung ist unser Projekt für eine einjährige Pilotphase gesichert.

von und mit Jennifer Ingmann und Andrea Mathy

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