HÖRlokal - Unterhaltung aus dem Nassauer Land

HÖRlokal - Unterhaltung aus dem Nassauer Land

Transkript

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00:00:02: Hier ist ihr buntes Hörlokal, da hören sie ganz und gar lokal.

00:00:10: Ihr Platz im schönen Hör-Hör-Lokal.

00:00:17: Herzlich willkommen zum Podcast Hör Lokal Unterhaltung aus dem Nassauer Land!

00:00:23: Wenn die Sonne hinter den Hügeln unserer Heimat verschwindet und langsam Ruhe einkehrt beginnt draußen ein ganz besonderes Schauspiel denn während wir schlafen gehen erwacht eine geheimnisvolle Welt zu nehmen.

00:00:35: Fledermäuse jagen über die Lahn, eulen, gleiten lautlos durch unsere Wälder und winzige Lebewesen verwandeln die Sommernacht in ein faszinierendes Konzert.

00:00:44: Wir entdecken heute was sich nach Sonnenuntergang direkt vor unserer Haustür abspielt.

00:00:50: Viel Spaß!

00:01:02: Es ist... Samstagabend.

00:01:04: Und vielleicht sind sie gerade von einem Spaziergang entlang der Lahn zurückgekommen, sitzen irgendwo im Garten in Nassau, Dausenau, Essighofen, Hürnberg oder Singhofen oder in einem der vielen kleinen Dörfer unserer Region.

00:01:17: die Sonne ist verschwunden Die letzten Vögel, die verstummen so langsam und es wird immer dunkler.

00:01:25: Man könnte meinen die Natur würde jetzt schlafen gehen Aber das Gegenteil ist der Fall, denn während wir Menschen allmählich zur Ruhe kommen beginnt für unzählige Tiere gerade erst.

00:01:35: Der Tag oder besser gesagt die Nacht!

00:01:38: In unseren Wäldern auf Wiesen in Gärten an Bächen und entlang der Lahn sind jetzt Tiere unterwegs, die wir tagsüber kaum zu Gesicht bekommen.

00:01:46: Einige sind geschickte Jäger, andere suchen Nahrung einen Partner oder einen sicheren Unterschlupf – manche haben Fähigkeiten entwickelt, geradezu unglaublich erscheinen.

00:02:00: Begleiten Sie mich heute auf einem kleinen gedanklichen Nachtspaziergang durch unsere Heimat!

00:02:07: Wir beginnen mit einem Tier, das fast jeder kennt über das aber erstaunlich viele falsche Vorstellungen kursieren – die Fledermaus.

00:02:15: Wenn sie im Sommer in der Abenddenkmalung draußen sitzen, haben Sie bestimmt schon einmal eine Fledermaus gesehen.

00:02:21: Plötzlich huscht so ein dunkler Schatten durch die Luft – er schlägt einen Haken verschwindet hinter einem Baum und taucht im nächsten Moment schon wieder auf.

00:02:31: Fledermeuse sind wirklich faszinierende Tiere!

00:02:34: Sie sind die einzigen Säugetiere, die aus eigener Kraft aktiv fliegen können ….

00:02:39: Und sie sind bei uns im Nassauer Land keineswegs selten….

00:02:43: In Rheinland-Pfalz sind es zweiundzwanzig Fledermausarten bekannt, viele davon wurden auch im Naturpark Nassau nachgewiesen.

00:02:51: Besonders interessant ist dass unsere Region mit ihren alten Wäldern, Höhlen, ehemaligen Bergwerkstollen, Gewässer und historischen Gebäuden zahlreiche geeignete Lebensräume bietet denn Fledermeuse sind ziemlich anspruchsvoll wenn es um ihre Unterkunft geht.

00:03:07: Manche Arten schlafen tagsüber in Baumhöhlen, andere bevorzugen Felsspalten, Dachböden oder kleine Zwischenräume an Gebäuden.

00:03:16: Und wieder andere nutzen im Winter alte Stollen und Höhlen.

00:03:20: Die wohl bekannteste Art ist die Zwergfledermaus – sie ist wie der Name schon sagt wirklich winzig!

00:03:27: Eine ausgewachsene Zwerggfledermaus wiegt oft nur ungefähr so viel als ein Stück Würfelzucker.

00:03:34: Trotzdem ist sie eine ausgezeichnete Fliegerin.

00:03:37: Vielleicht haben Sie schon einmal beobachtet, wie Fledermäuse im Zickzack um eine Straßenlaterne fliegen – dort sammeln sich häufig Insekten die vom Licht angezogen werden.

00:03:46: Für die Fledermaus ist das gewissermaßen ein gedeckter Tisch!

00:03:51: Aber wie findet sie ihre Beute überhaupt in der Dunkelheit?

00:03:56: Bestimmt kennen Sie den Ausdruck, dass jemand blind sei wie eine Fledermaus?

00:04:00: Das ist allerdings ein Irrtum.

00:04:02: Fledermeuse können nämlich durchaus sehen!

00:04:06: Viele Arten orientieren sich bei der Jagd zusätzlich aber mit einem ausgeklügelten System das wir Echeortung nennen.

00:04:12: Dabei senden sie sehr hohe Töne aus und diese Ultraschallrufe sind für das menschliche Ohr zum Glück normalerweise nicht hörbar.

00:04:22: Treffen die Schallwellen auf einen Gegenstand oder ein Insekt, werden sie zurückgeworfen.

00:04:27: Die Fledermaus nimmt das Echo wahr und kann daraus erstaunlich präzise Informationen gewinnen.

00:04:32: Sie erkennt, wo sich ein Hindernis befindet wie weit es entfernt ist und ob sich dort möglicherweise ein Beutetier bewegt.

00:04:40: Stellen Sie sich einmal vor, Sie könnten sich nachts durch einen völlig dunklen Raum bewegen und würden allein anhand von Echoes erkennen, wo der Tisch die Stühle oder die Türen sind – das ist wirklich faszinierend.

00:04:55: Funktioniert die Echo-Ortung und das eben sogar während des Fluges.

00:05:01: Eine Fledermaus kann auf diese Weise winzige Insekten aufspüren und fangen.

00:05:07: Besonders spannend ist dabei die Wasserfledermause, sie ist auch an der Lahn anzutreffen.

00:05:12: Wasserf Ledermäuse fliegen häufig dicht über der Wasseroberfläche und jagen dort nach Insektern Wer an einem warmen Sommerabend, an einem ruhigen Abschnitt der Land steht kann mit etwas Glück ihre schnellen flachen Flugbewegungen beobachten.

00:05:27: Und hier noch eine erstaunliche Zahl!

00:05:29: Manche Fledermausarten nehmen in einer einzigen Nacht Insekten im Umfang eines erheblichen Teils ihres eigenen Körpergewichts zu sich – sie sind also nicht nur faszinierende Flugkünstler sondern auch wichtige Insektingjäger.

00:05:45: Jetzt wird es besonders regional, denn ausgerechnet alte Gebäude, die wir Menschen wegen ihrer Geschichte schätzen sind für manche Fledermäuse überlebenswichtig.

00:05:54: Dazu gehören auch Kirchen!

00:05:56: Ihre großen ruhigen Dachräume bieten geeignete Bedingungen für sogenannte Wochenstuben – so nennt man die Quartiere in denen Fledermausweibchen ihre Jungen zur Welt bringen und gemeinsam großziehen.

00:06:07: Beim großen Mausohr können solche Wochenstuben mehrere Hundert oder sogar mehrere Tausend Tiere umfassen Und tatsächlich gibt es im Rhein-Lahn-Kreis besonders bedeutende Wochenstuben dieser Art.

00:06:19: Die Tiere nutzen unter anderem große Dachräume von Kirchen, im Sommer bringen die Weibchen ihre Jungen zur Welt.

00:06:26: diese werden zunächst gesäugt bevor sie nach einigen Wochen selbstständig fliegen können.

00:06:30: gerade im August sind viele Jungtiere bereits unterwegs und sammeln ihre ersten Erfahrungen bei der Jagd.

00:06:37: vielleicht sehen Sie beim nächsten Abendspaziergang eine Fledermaus mit etwas anderen Augen, denn hinter dem kleinen dunklen Schatten verbirgt sich ein hoch spezialisiertes Säugetier mit einem erstaunlichen Orientierungssystem und einem spannenden Familienleben.

00:06:53: Gehen wir gedanklich einen Stück weiter vielleicht über eine Wiese am Rand eines der Dörfer im Nassauer Land oder entlang eines Feldweges?

00:07:01: Es ist inzwischen richtig dunkel geworden und plötzlich hören wie dieses typische Geräusch das viele von uns sofort Mit Sommerverbinden.

00:07:09: Ein Zirpen, manchmal leise, manchmal erstaunlich laut.

00:07:14: Aber wer macht dieses Geräusch eigentlich?

00:07:16: Das werden Sie vermutlich wissen!

00:07:18: Wir sprechen ganz allgemein von Grillen und tatsächlich gibt es verschiedene Heuschreckenarten die solche Laute erzeugen.

00:07:26: Dazu gehören Grillen-und Laubheuschreken.

00:07:30: Und jetzt kommt etwas Interessantes Die Tiere singen nicht mit ihrer Stimme.

00:07:35: Sie besitzen nämlich keine Stimmenbänder wie wir Menschen.

00:07:38: Stattdessen erzeugen viele Arten ihre Laute, indem sie bestimmte Körperteile aneinanderreiben.

00:07:44: Bei Grillen und vielen Laubheuschrecken sind es Teile der Vorderflügel.

00:07:48: Andere Heuschreken reiben ihre Hinterbeine an den Flügeln.

00:07:51: Dieser Vorgang heißt Stridulation.

00:07:54: Was wir hören ist also gewissermaßen Musik die durch Reibung entsteht.

00:08:00: Und warum machen die Tiere das?

00:08:02: Meist geht es um Partnersuche, vor allem die Männchen versuchen mit ihren lauten Weibchen anzulocken.

00:08:08: Je nach Art unterscheiden sich Rhythmus-, Tonhöhe- und Lautstärke.

00:08:13: Man könnte sagen jede Art hat ihre eigene Melodie.

00:08:17: Für uns klingt das vielleicht einfach nach Sommer.

00:08:20: für die Tiere selbst ist es eine ziemlich präzise Form der Kommunikation.

00:08:26: Und hier kommt jetzt eine besonders schöne Kuriosität, denn bei bestimmten Grillenarten hängt die Geschwindigkeit des Zirpens stark von der Umgebungstemperatur ab.

00:08:37: Je wärmer es ist, desto schneller können die Tiere ihre Zirplaute erzeugen!

00:08:42: Das liegt daran dass Insekten wechselwarm sind – Ihre Körpertemperatur wird wesentlich von der umgebungen beeinflusst und bei einigen Arten lässt sich deshalb aus der Zahl der Zirplaute auch ungefähr auf die Temperatur schließen.

00:08:56: In Nordamerika ist dieses Phänomen sogar als eine Art Grillenthermometer bekannt geworden.

00:09:02: Allerdings funktioniert das nicht bei jeder beliebigen Grille und auch nicht mit einer einzigen universellen Form, denn dafür unterscheiden sich die Arten einfach zu stark – trotzdem ein faszinierender Gedanke!

00:09:15: Übrigens sind im Naturpark Nassau zahlreiche Heuschreckenarten nachgewiesen worden.

00:09:20: Wer einmal bewusst auf die Geräusche an einem Sommerabend achtet, wird feststellen dass das vermeintlich gleichmäßige Zirpen aus ganz unterschiedlichen Lauten besteht.

00:09:30: Man muss nur genau hinhören!

00:09:34: Unser nächster nächtlicher Bewohner ist ein Vogel der seit Jahrhunderten die Fantasie der Menschen beschäftigt – Die Eule.

00:09:42: Eulen gelten als geheimnisvoll, als klug und manchmal sogar unheimlich.

00:09:48: In Märchen und Geschichten tauchen sie als Begleiter von Zauberern auf oder gelten also als Boden aus einer anderen Welt – aber auch ohne solche Geschichten sind sie bemerkenswerte Tiere.

00:10:00: Besonders faszinierend ist ihr Flug, denn viele Eulen können nahezu lautlos durch die Luft gleiten!

00:10:07: Der Grund dafür liegt in der besonderen Struktur ihrer Federn.

00:10:11: Feine Fransen und spezielle Federoberflächen helfen dabei, die Fluggeräusche zu verringern.

00:10:16: Das hat gleich zwei Vorteile – zum einen können Eulen ihre Beute überraschen, zum anderen hören sie selbst besser was sich am Boden bewegt, denn Eulen verlassen sich bei der Jagd nicht nur auf ihre außergewöhnlich großen Augen!

00:10:31: Auch ihr Gehör ist hervorragend entwickelt.

00:10:35: Ein Waldcauts kann beispielsweise Geräusche kleiner Beutetiere sehr genau orten.

00:10:40: Vielleicht haben Sie in einer ruhigen Nacht schon einmal einen Waldkauzrufen hören.

00:10:44: Es ist ein sehr charakteristischer Ruf, der zu den bekanntesten lauten unserer heimischen Wälder hier im Nassauer Land gehört.

00:10:52: Waldkreuze leben auch in den Waldgebieten der Regionen darüber hinaus und daneben kommen sie auch im Naturpark Nassau mit weiteren Eulenarten vor.

00:11:03: Besonders eindrucksvoll ist der Uro, das ist die größte heimische Eulenart.

00:11:08: Mit seiner gewaltigen Flügelspannweite ist er wirklich ein imposanter Vogel.

00:11:13: Aber obwohl Eulen bei uns vorkommen, bekommt man sie leider vergleichsweise selten zu Gesicht und sind gut getarnt, bewegen sich meist unauffällig und halten sich häufig in Bereichen auf, die wir Menschen kaum betreten.

00:11:26: Vielleicht ist es eben gerade das was Sie am Ende dann auch so geheimnisvoll macht!

00:11:33: Jetzt kommen wir zu einem Tier, das viele Menschen aus ihrer Kindheit kennen.

00:11:37: Dem Glühwürmchen!

00:11:38: Vielleicht erinnern sie sich an einen warmen Sommerabend, an dem plötzlich kleine grünliche Lichter über einer Wiese schwebten?

00:11:45: Sieht fast so aus als würden winzige Feen durch die Dunkelheit tanzen.

00:11:50: doch hinter diesem Schauspiel steckt keine Zauberrei, sondern eine erstaunliche chemische Reaktion.

00:11:57: Zunächst einmal Glühwirmchen sind gar keine Würmer – sie gehören nämlich zu den Käfern.

00:12:02: In Deutschland gibt es drei heimische Leuchtkäferarten und diese Tiere besitzen die Fähigkeit, selbst Licht zu erzeugen.

00:12:10: Das nennt man Biolumineszenz.

00:12:13: Dafür nutzen sie unter anderem einen Stoff namens Luziferin und ein Enzym namens Luciferase.

00:12:19: Durch eine chemische Reaktion an der auch Sauerstoff beteiligt ist entsteht Licht.

00:12:24: Das Besondere daran ist dass dabei nur sehr wenig Wärme entsteht – man spricht deshalb von kaltem Licht!

00:12:32: Und wozu dient dieses Leuchten?

00:12:34: Ähnlich wie bei den Grillen, es ist vor allem die Partnersuche.

00:12:38: Bei einigen Arten sitzen die flugunfähigen Weibchen im Gras und locken mit ihrem Licht die Männchen an.

00:12:44: Beim kleinen Leuchtkäfer können auch die fliegenden Männchelleuchten.

00:12:48: Was für uns wie ein romantisches Schauspiel aussieht, ist also eine ziemlich ausgeklügelte Partnersuche!

00:12:55: Die beste Zeit, um erwachsene Glühwürmchen beim Leuchten zu beobachten liegt übrigens meist im Juni und Juli.

00:13:02: Im August ist die Hauptzeit häufig schon vorbei Aber ihre Nachkommen leben weiterhin verborgen in der Natur Und diese Larven haben eine ziemlich überraschende Vorliebe Sie fressen nämlich Schnecken.

00:13:14: Tatsächlich sind die Larven der Leuchtkäfer kleine Räuber.

00:13:18: sie können Schnecken mit einem Gift lämen und anschließend fressn.

00:13:22: Tja, wer hätte gedacht dass ausgerechnet die romantischen kleinen Lichter unserer Sommernächte in ihrer Jugend ausgesprochen erfolgreiche Schneggenjäger sind.

00:13:34: Vielleicht ist ihnen schon aufgefallen das es nachts immer weniger wirklich dunkle Orte gibt.

00:13:39: Straßenlaternen Gartenbeleuchtung angestreite Fassaden Werbeschilder sorgen dafür Dass es viele Ort selbst mitten in der Nacht auf dem Dorf noch ziemlich hell ist.

00:13:51: Für uns Menschen ist das oft angenehm und gemütlich und schön, aber für viele nachtaktive Tiere kann künstliches Licht zum Problem werden.

00:13:59: Nachtfalt beispielsweise werden von bestimmten Lichtquellen angezogen – sie umkreisen die Lampen, verlieren dabei Energie und können schließlich erschöpfen oder leicht davon Fressfeinden erbeutet werden.

00:14:09: Auch Glühwürmchen leiden unter zu viel künstlicher Beleuchtung, denn wenn die Umgebung zu hell ist, können ihre leuchtenden Partnersignale schwerer erkannt werden!

00:14:17: Und manche Fledermausarten meiden stark beleuchtete Bereiche.

00:14:21: Das bedeutet, Dunkelheit ist nicht einfach nur die Abwesenheit von Licht – sie ist für viele Tiere ein wichtiger Bestandteil ihres Lebensraums.

00:14:28: Gerade in einer Region wie dem Nassauer Land mit seinen Wäldern, Bachtälern, Streuobstwiesen und vielen kleinen Dörfern können wir dazu beitragen diese Lebensräume auch zu erhalten.

00:14:39: Dafür muss niemand den ganzen Garten verbildern lassen.

00:14:42: Oft helfen schon kleine Veränderungen!

00:14:44: Außenbeleuchtung nur dann einschalten, wenn sie wirklich gebraucht wird.

00:14:48: Lampen möglichst nach unten ausrichten.

00:14:50: Warm weißes möglichst insektenfreundliches Licht verwenden und vielleicht ja auch einmal ganz bewusst einen Teil des Gartens dunkel lassen.

00:15:00: Ja liebe Zuhörerinnen und Zuhärer unsere Heimat ist nicht nur am Tag wunderschön!

00:15:05: Wenn die Sonne hinter den Höhen von Westerwald und Taunus verschwindet und das Landteil langsam dunkel wird beginnt oft eine zweite Ja, verborgene Welt.

00:15:15: Eine Welt voller Geräusche Bewegungen und erstaunlicher Lebewesen wenn man denn die Augen- und Ohren offen hält – und sich darauf einlassen mag!

00:15:26: Wir müssen einfach nur genauer hinschauen oder in diesem Fall genauer hinhören.

00:15:32: Das war unsere Hörmalfolge für heute, ich hoffe es hat Ihnen gefallen ein bisschen was über die Tiere hier im Nassauer Land zu erfahren.

00:15:40: Wünsche Ihnen jetzt einen wunderschönen Sommerabend und vielleicht schon bald eine kleine Entdeckungsreise durch unsere heimische Nacht!

00:15:49: In diesem Sinne bleiben Sie gesund und machen sie's gut.

Über diesen Podcast

HÖRlokal soll mehr sein als ein Podcast. Es soll Erinnerungen beleben, zum Lachen bringen, mit Musik beflügeln, Heimatgefühl schenken. Und ja, vielleicht auch die Menschen wieder etwas näher zueinander bringen. Dort, wo in den letzten Monaten Distanz entstand, dort wo die Entfernung zu weit und die Einsamkeit zu groß geworden ist. Wir wollen das Nassauer Land mit seinen wunderbaren Menschen nicht nur erlebbar, sondern auch hörbar machen.

Ideengeberin des Projektes „HÖRlokal“ ist Andrea Mathy, Projektleiterin ist Jennifer Ingmann. Träger unseres Projektes ist der Sozialkompass Nassau e.V.. Dank der großartigen Unterstützung der G. u. I. Leifheit Stiftung ist unser Projekt für eine einjährige Pilotphase gesichert.

von und mit Jennifer Ingmann und Andrea Mathy

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