"Ich hab da was erfunden!" Marlene Schmidt über Mut, Zweifel und eine große Idee
Wie wird aus einer Idee eigentlich ein echtes Produkt? Und was braucht es, um irgendwann nicht mehr nur zu denken, dass das doch mal jemand erfinden müsste, sondern es einfach sebst zu machen? Genau das hat meine heutige Gesprächspartnerin getan. Sie ist Mutter von vier Kindern, kommt aus Hömberg und hat aus einer Idee, die mitten im Familienalltag entstanden ist, inzwischen einen ersten Prototyp entwickelt. Ihr Produkt soll bei etwas helfen und könnte später nicht nur zu Hause, sondern auch in Kitas, Schulen und therapeutischen Einrichtungen zum Einsatz kommen. Jetzt möchte sie mit einer Crowdfunding-Kampagne 6.000 Euro sammeln, um den nächsten Schritt zu gehen.
Mich interessiert heute aber vor allem die Geschichte dahinter: Wie wird aus einem Gedanken eine Erfindung? Wie viel Mut braucht es, an die eigene Idee zu glauben? Was passiert, wenn die Selbstzweifel kommen? Und wie macht man das alles eigentlich, wenn nebenbei vier Kinder durchs Leben wuseln?
Zur Startnext-Kampagne: https://www.startnext.com/hier-gehts-zu-meiner-idee?utm_source=native_share&utm_medium=social&utm_campaign=project_share
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